Technische Daten

Technische Daten

EL1417

Anschlusstechnik

1-Leiter

Digitale Eingänge

32

Nennspannung der Eingänge

24 VDC (-15% / +20%)

Signalspannung "0"

< 5 V

Signalspannung "1"

> 15 V

Eingangsfilter

konfigurierbar (0,1 ms, 0,5 ms, 1 ms, 3 ms, 10 ms, 20 ms), einstellbar über Index 0x80n0:12/0x81n0:12

Eingangsstrom

typ. 3 mA

Spannungsversorgung für Elektronik

über die Powerkontakte

Stromaufnahme Powerkontakte

typ. 5 mA

Stromaufnahme aus dem E-Bus

typ. 60 mA

Potenzialtrennung

500 V (E-Bus/Feldspannung)

Bitbreite im Prozessabbild

32 Eingangs-Bits

Konfiguration

keine Adress- oder Konfigurationseinstellung erforderlich

Leiterarten

eindrähtig, feindrähtig und Aderendhülse

Leiteranschluss

eindrähtige Leiter: Direktstecktechnik; feindrähtige Leiter und Aderendhülse: Federbetätigung per Schraubendreher

Bemessungsquerschnitt

• eindrähtig: 0,08…1,5 mm² (AWG 28…16)
• feindrähtig: 0,25…1,5 mm² (AWG 22…16
• mit Aderendhülse: 0,14…0,75 mm² (AWG 26…19)

Gewicht

ca. 100 g

Zulässiger Umgebungstemperaturbereich im Betrieb

-25°C ... +60°C (erweiterter Temperaturbereich)

Zulässiger Umgebungstemperaturbereich bei Lagerung

-40°C ... +85°C

Zulässige relative Luftfeuchtigkeit

95%, keine Betauung

Abmessungen (B x H x T)

ca. 27 mm x 100 mm x 70 mm (Breite angereiht: 24 mm)

Montage

auf 35 mm Tragschiene nach EN 60715

Vibrations- / Schockfestigkeit

gemäß EN 60068-2-6 / EN 60068-2-27,
siehe auch Montagevorschriften für Klemmen mit erhöhter mechanischer Belastbarkeit

EMV-Festigkeit / Aussendung

gemäß EN 61000-6-2 / EN 61000-6-4

Schutzart

IP20

Einbaulage

beliebig

Kennzeichnung / Zulassung*)

CE, EAC, UKCA
cULus

*) Real zutreffende Zulassungen/Kennzeichnungen siehe seitliches Typenschild (Produktbeschriftung).

Hinweis

Schnelle Digitale Eingänge – Beeinflussung durch störende Geräte

Beachten Sie, dass die Eingangsbeschaltung nur eine sehr geringe Filterung aufweist. Sie ist auf schnelle Signalübertragung vom Eingang zur Auswerteeinheit optimiert. Schnelle Pegeländerungen/Pulse im µs‑Bereich und/oder hochfrequente Störsignale von Geräten (z. B. Proportionalventilen, Schrittmotor- oder DC-Motor-Endstufen) treffen also nahezu ungefiltert/ungedämpft an der Auswerteeinheit ein. Diese Störungen können fälschlicherweise als Signal erfasst werden.

  • Um Störungen zu unterdrücken, kann ein zusätzlicher Eingangsfilter parametriert werden.
  • Weiterhin werden eine EMV-gerechte Verkabelung und der Einsatz von getrennten Netzteilen für die Klemme und die Störungen verursachenden Geräte empfohlen.