Anschlussbelegung

WARNUNG

Verletzungsgefahr durch Stromschlag und Beschädigung des Gerätes möglich!

Setzen Sie das Busklemmen-System in einen sicheren, spannungslosen Zustand, bevor Sie mit der Montage, Demontage oder Verdrahtung der Busklemmen beginnen!

Anschlussbelegung 1:Abb.2: ED2504

Klemmstelle

Beschreibung

Kurzbezeichnung

Nr.

Ch 1 output

1

PWM-Ausgang 1

0 V

2

0 V (intern verbunden mit Klemmstellen 4, 8, 10, 12, 16 und negativem Powerkontakt)

Ch 3 output

3

PWM‑Ausgang 3

0 V

4

0 V (intern verbunden mit Klemmstellen 2, 8, 10, 12, 16 und negativem Powerkontakt)

Ch 1 DI

5

Digital‑Eingang 1

Ch 3 DI

6

Digital‑Eingang 3

Infeed 5…24 V

7

Extern eingespeiste 5…24 V DC‑Versorgung

0 V

8

Massebezug der extern eingespeisten Versorgung
(intern verbunden mit Klemmstellen 2, 4, 10, 12, 16 und negativem Powerkontakt)

Ch 2 output

9

PWM-Ausgang 2

0 V

10

0 V (intern verbunden mit Klemmstellen 2, 4, 8, 12, 16 und negativem Powerkontakt)

Ch 4 output

11

PWM‑Ausgang 4

0 V

12

0 V (intern verbunden mit Klemmstellen 2, 4, 8, 10, 16 und negativem Powerkontakt)

Ch 2 DI

13

Digital‑Eingang 2

Ch 4 DI

14

Digital‑Eingang 4

Infeed 5…24 V

15

Extern eingespeiste 5…24 V DC‑Versorgung

0 V

16

Massebezug der extern eingespeisten Versorgung
(intern verbunden mit Klemmstellen 2, 4, 8, 10, 12 und negativem Powerkontakt)

Hinweis

Anschlussbelegung 2:

Weitere Angaben und Hinweise beachten

Beachten Sie die folgenden Hinweise und die Angaben in den Technischen Daten!

    Anschlussbelegung 3:

    Hinweis zum Anschluss zweiadriger Leitungen

    Wenn zweiadrige Leitungen verwendet werden, empfehlen wir die Nutzung einer geschirmten Leitung für das PWM‑Signal.

    Hinweise zu Anschluss und Betrieb der digitalen Eingänge

    Anschlussbelegung 4:

    Sensoren mit Open Collector‑Ausgangsschaltung

    Ein Sensor mit einer Open Collector‑Ausgangsschaltung entspricht einem „Input Type“: „Ground Switching (NPN)“.

    • Hierbei sind die vom Hersteller definierten Schaltschwellen zu beachten, ob das Eingangssignal als „normally open“ oder „normally closed“ interpretiert werden muss.
    Anschlussbelegung 5:

    Beschaltung des digitalen Eingangs

    • Es sind 3‑Draht/3‑Leiter‑Digital‑Sensoren zu verwenden.
    • Um eine korrekte Funktion des Digital‑Eingangs zu gewährleisten, sind die Sensorversorgung und die Masseverbindung separat anzuschließen.
    • 2-Draht / 2-Leiter-Digital-Sensoren werden nicht unterstützt.
    Anschlussbelegung 6:

    Maximale Leitungslänge zum Sensor/Geber

    • Signalleitungen zum Sensor/Geber über 3 m müssen geschirmt ausgeführt werden.
      Die Schirmausführung muss dem Stand der Technik entsprechen und wirksam sein.
    • Die zulässige Leitungslänge für Signal-Leitungen beträgt < 30 m.

    Hinweis

    Schnelle Digitale Eingänge – Beeinflussung durch störende Geräte

    Beachten Sie, dass die Eingangsbeschaltung nur eine sehr geringe Filterung aufweist. Sie ist auf schnelle Signalübertragung vom Eingang zur Auswerteeinheit optimiert. Schnelle Pegeländerungen/Pulse im µs‑Bereich und/oder hochfrequente Störsignale von Geräten (z. B. Proportionalventilen, Schrittmotor- oder DC-Motor-Endstufen) treffen also nahezu ungefiltert/ungedämpft an der Auswerteeinheit ein. Diese Störungen können fälschlicherweise als Signal erfasst werden.

    • Um Störungen zu unterdrücken, kann ein zusätzlicher Eingangsfilter parametriert werden.
    • Weiterhin werden eine EMV-gerechte Verkabelung und der Einsatz von getrennten Netzteilen für die Klemme und die Störungen verursachenden Geräte empfohlen.