Data Area

Im Allgemeinen können TcCOM-Objekte Datenbereiche enthalten, die von der Umgebung verwendet werden können (z. B. von einer PLC-Instanz oder vom IO-Bereich von TwinCAT). Bei den TwinCAT MC3 TcCOM-Objekten kann über die Registerkarte Data Area eine Auswahl der zu verwendenden Datenstrukturen erfolgen.

CoE DS402 Drive /CoE Inputs

Enable (default)

Name

Typ

Beschreibung

Data Area 1:

Statusword

WORD

Status-Informationen

Data Area 2:

Following error actual value

DINT

Schleppfehler (Lageregelabweichung, d. h. Sollposition minus Istposition) des IO-Drives in Inkrementen.

Data Area 3:

Position actual value invalid

BIT

Dieses Element gibt an, ob der vom Positionsgeber gemessene Wert ungültig ist.

Data Area 4:

WcState

BIT

Working Counter

Data Area 5:

InputToggle

BIT

Pegelwechsel bei Erhalt eines neuen Telegramms.

Data Area 6:

Position actual value

DINT

Ist-Position des IO-Drives in Inkrementen.

Data Area 7:

Velocity actual value

DINT

Ist-Geschwindigkeit des IO-Drives in Inkrementen.

Data Area 8:

Torque/force actual value

INT

Drehmoment/Kraft-Istwert des IO-Drives in Inkrementen.

Data Area 9:

DcInputShift

DINT

Wird für die Totzeitkompensation des Antriebs verwendet.

Data Area 10:

DcOutputShift

DINT

Wird für die Totzeitkompensation des Antriebs verwendet.

CoE DS402 Drive /DS402 Touchprobe Inputs

In der Standardeinstellung ist dieser Datenbereich deaktiviert.

Enable (default)

Name

Typ

Beschreibung

Data Area 11:

Touch probe status

UINT

Dieses Element zeigt den Status der Messtaster-Funktion an.

Data Area 12:

Touch probe 1 positive edge

DINT

Dieses Element liefert den Positionswert des Messtasters 1 bei der steigenden Flanke.

Data Area 13:

Touch probe 1 negative edge

DINT

Dieses Element liefert den Positionswert der Messtasters 1 bei fallender Flanke.

Data Area 14:

Touch probe time stamp 1 positive edge

UDINT

Dieses Element liefert den Zeitstempel, während ein Ereignis mit steigender Flanke an Messtasters 1 erkannt wurde.

Data Area 15:

Touch probe time stamp 1 negative edge

UDINT

Dieses Element liefert den Zeitstempel, während ein Ereignis mit fallender Flanke an Messtasters 1 erkannt wurde.

Data Area 16:

Touch probe 2 positive edge

DINT

Dieses Element liefert den Positionswert des Messtasters 2 bei der steigenden Flanke.

Data Area 17:

Touch probe 2 negative edge

DINT

Dieses Element liefert den Positionswert der Messtasters 2 bei fallender Flanke.

Data Area 18:

Touch probe time stamp 2 positive edge

UDINT

Dieses Element liefert den Zeitstempel, während ein Ereignis mit steigender Flanke an Messtasters 2 erkannt wurde.

Data Area 19:

Touch probe time stamp 2 negative edge

UDINT

Dieses Element liefert den Zeitstempel, während ein Ereignis mit fallender Flanke an Messtasters 2 erkannt wurde.

CoE DS402 Drive /CoE Outputs

Enable (default)

Name

Typ

Beschreibung

Data Area 20:

Controlword

WORD

Control-Informationen

Data Area 21:

Target position

DINT

Aktuelle Sollposition in Inkrementen

Die Sollposition der MC3-Achse in physikalischen Einheiten, wie z. B. mm oder Grad, wird von der MC3 mathematisch in einen Inkrementalwert zurückgerechnet und zum Antrieb übertragen. Hierbei werden Überläufe des Inkrementalwertes in der Sollposition von der MC3 berücksichtigt.

Data Area 22:

Target velocity

DINT

Aktuelle Sollgeschwindigkeit in Inkrementen

Die Sollgeschwindigkeit der MC3-Achse in physikalischen Einheiten, wie z. B. mm/s oder Grad/s, wird von der MC3 mathematisch in einen Inkrementalwert zurückgerechnet und zum Antrieb übertragen.

CoE DS402 Drive /DS402 TouchProbe Outputs

In der Standardeinstellung ist dieser Datenbereich deaktiviert.

Enable (default)

Name

Typ

Beschreibung

Data Area 23:

Touch probe control

UINT

Dieses Element enthält die Konfiguration der Messtester-Funktion.

Hinweis

Warnung im Fehlerprotokollfenster durch ausgewählte Einträge ohne Verknüpfung zum I/O-Gerät

Einträge in den Datenbereichen von Antriebs- und Geberobjekten, die zwar freigegeben (Enable = True), aber nicht auf das I/O-Antriebsobjekt verlinkt sind, führen zu einer Warnung im Fehlerprotokollfenster. Fehlt die Verknüpfung für eine zur Laufzeit verwendete Funktion, führt dies zu einem Laufzeitfehler. Beispielsweise kann eine Achse nicht aufgestartet werden, wenn das Statuswort vom I/O-Antriebsobjekt nicht verknüpft ist.

  • Verknüpfen Sie benötigte Einträge der Schnittstelle zwischen Achse und I/O-Gerät
  • Entfernen Sie die Auswahl des nicht benötigten Eintrags, um keine Warnung zu generieren.