2 Einfache Maschine

Dieses „UML Class Diagram“-Beispiel zeigt die grundlegende Funktionalität vom UML-Klassendiagramm am Beispiel einer exemplarischen, objektorientiert programmierten Maschine.

2 Einfache Maschine 1:

Beachten Sie, dass die Module nicht funktional implementiert wurden. Das Beispiel soll dazu dienen, die Funktionalitäten vom UML Klassendiagramm kennenzulernen und an einer beispielhaften Programmstruktur nachzuvollziehen.

Mithilfe des Klassendiagramms kann die Struktur eines SPS-Programms erzeugt, erweitert und verändert werden.
Zusätzlich, wie in diesem Beispiel, kann die Struktur eines SPS-Programms Mithilfe des Klassendiagramms dokumentiert und auf Basis dieser Grafik einfach nachvollzogen werden.

Beispielprojekt: TF1910_UmlCD_Sample2_SimpleMachine.zip

Maschinenmodule

Die Applikation verfügt über die folgenden Ebenen und Module.

Maschinenebene: Maschine (FB_Machine)

Subsystem-Ebene: Ausschleusung (FB_Ejector)

Submodul-Ebene: Zylinder ohne bzw. mit Hardware-Feedback-Signal (FB_Cylinder, FB_CylinderFeedback)

Vererbung

Da alle diese genannten Funktionsbausteine Gemeinsamkeiten besitzen (gemeinsame Daten und Funktionalitäten), gibt es eine Basisklasse, in der diese Gemeinsamkeiten einmal implementiert werden. Über den Vererbungsmechanismus der objektorientierten Programmierung werden diese Implementierungen an die Unterklassen vererbt.

Des Weiteren stellt der Zylinder mit Feedback-Funktionalität eine Erweiterung des Zylinders ohne diese Funktionalität dar. Daher wird auch an dieser Stelle die Vererbung verwendet.

Schnittstelle

Um die Anforderungen an unterschiedliche Zylinderarten zu definieren, werden die grundlegenden Methoden und Eigenschaften, die ein Zylinder bereitstellen muss, in einer Schnittstelle festgelegt.

Instanziierung