Tracks

Tracks sind Elemente des Data Track Editors, welche Infos zu den enthaltenen Daten und zum Aufbau der Symbolik beinhalten.

Darstellung

Tracks 1:

Der im Data Track Editor für die Tracks vorgesehene Bereich hat folgende Elemente:

Tracks 2:

Dieser Button öffnet ein neues Track Editor Export-Fenster.

Tracks 3:

Durch Anklicken wird ein Popup geöffnet, dort können Einstellungen zur Darstellung der Tracks vorgenommen werden.

Tracks 4:

Durch Anklicken wird ein Popup geöffnet, dort können Einstellungen zur Timeline und den Time Tracks vorgenommen werden.

Tracks 5:

Der blaue Bereich liegt über den Tracks und stellt dar, welche Daten im Chart dargestellt werden. Außerdem wird der selektierte Bereich für einige Funktionen der Toolbar verwendet. Der rote und der grüne Bereich können verschoben werden, um die Selektierung zu vergrößern oder zu verkleinern. Wenn zwischen dem roten und grünen Bereich geklickt wird, kann der selektierte Bereich verschoben werden.

Am linken und rechten Rand kann die Selektierung einrasten. Dies geschieht in der Nähe von Marker- und Track-Enden. Um die Einrastfunktion zu ignorieren, kann die Alt-Taste während des Verschiebens gedrückt gehalten werden.

Die Selektion kann nicht kleiner als 10 Werte sein.

Tracks 6:

Marker werden sowohl in den Tracks als auch im Chart angezeigt. In den Tracks können Marker durch das Anklicken des Textes umbenannt und durch einen Rechtsklick können Marker entfernt werden. Die Marker, die keinen Text sondern eine Schere haben, sind spezielle Marker, die zum Ausscheiden verwendet werden können.

Tracks 7:

Die Timeline hat am linken Ende die Startzeit markiert. In gleichmäßigen Abständen folgen dann Markierungen, welche die dort anliegende Zeit anzeigen.

Tracks 8:

Am rechten Ende der Timeline ist eine Markierung für die Endzeit. Die Endzeit entspricht der Startzeit plus die Anzahl von Samples von dem Track mit den wenigsten Samples mal der Zykluszeit.

Ist die Anzahl der Samples in den Tracks unterschiedlich, wird hinter der Markierung für die Endzeit ein rot gestrichelter Bereich angezeigt. Dieser Bereich wird nicht exportiert, da dort nicht für alle Tracks Daten vorhanden wären.

Tracks 9:

Lücken zwischen Datenelementen werden in der Timeline rot gestrichelt angezeigt. Alle rot gestrichelten Bereiche werden nicht exportiert. Mit Rechtsklick kann ein Kontextmenü aufgerufen werden, mit dem die Lücke geschlossen werden kann.

Tracks Container

Im unteren Teil werden die Tracks dargestellt, wobei die Anzeige der Daten von den Tracks bei der Startzeit startet. Davor wird die neue Symbolik angezeigt.

Tracks 10:

Unterhalb des Track Containers gibt es eine Option zum Zoomen der Tracks. Beim Zoomen wird nur der Teil der Tracks mit Datenelementen horizontal vergrößert. Es kann ein Wert aus den Vorgaben genommen oder ein freier Zoomwert von 100 % bis 7000 % eingegeben werden. Wenn der Mauszeiger über dem Bereich für Datenelemente ist und die [Strg]-Taste gedrückt gehalten wird, kann mit dem Mausrad der Zoomwert verändert werden.

Die vertikale Größe der Tracks kann in den Einstellungen für die Darstellung Tracks 11: geändert werden.

Tracks 12:

Dieser Button kann geklickt oder gezogen werden, um eine Legende über die Quellen des Data Track Editors anzuzeigen. Die Legende hat zwei Anzeigeoptionen, je nach Größe der Legende. Wenn die Legende groß genug ist, werden detaillierte Infos wie Art der Quelle oder Dateipfad angezeigt. Die Quellen werden auch unterhalb des Track-Editor-Knotens im Solution Explorer angezeigt. Um Farbe oder Namen einer Quelle zu ändern, können der Knoten im Solution Explorer und das Eigenschaftenfenster genutzt werden.

Anzeige Optionen

Mit dem Klicken des Tracks 13: Buttons öffnet sich ein Popup mit den folgenden Einstellmöglichkeiten:

Tracks 14:

Die Einstellung der Track Größe ändert die Höhe von Tracks und die Details in Tracks und Datenelementen. Die kleine Anzeigegröße ermöglicht einen Überblick des Track Editors und die große ermöglicht es, die Zeiten der Datenelemente genauer einzustellen.

Die zweite Einstellung legt fest, in welcher Reihenfolge Chart und Tracks angezeigt werden.

Die andere Option ist für die Darstellung der Graphen im Chart. Die Array Oversampling Option setzt den aktuellen und den Standardwert der Oversampling Option für alle Array und Container Tracks. Dieser Wert kann auch einzeln in den Optionen der Tracks Tracks 15: eingestellt werden.

Daten Tracks

Derzeit gibt es drei Arten von Tracks, die Daten enthalten können. Die erste ist die Single Track. Diese stellt ein einzelnes Symbol dar. Die zweite ist die Array Track, welche ein Array Symbol darstellt. Die dritte ist die Multi Track. Diese kann mehrere Symbole zusammenfassen, um so die Darstellung einfach zu halten. In Multi Tracks können z. B. die Datentypen oder Namen der enthaltenen Symbole nicht angepasst werden.

Tracks, die Daten enthalten werden auf ähnliche Weise dargestellt.

Tracks 16:

Auf der linken Seite sind folgende Funktionen:

Tracks 17:

Hier kann festgelegt werden, ob der Track im Chart als Graph sichtbar sein soll oder nicht.

Track Name

Der Name des Tracks wird im Chart für den Graph und im Export als Symbolname verwendet. Der Name muss unterhalb eines Containers eindeutig sein und kann keine Leerzeichen enthalten.

Tracks 18:

Durch Anklicken wird ein Popup geöffnet. Dieses zeigt die Einstellungen der Tracks an (siehe Einstellungen).

Tracks 19:

Dieser Button entfernt den Track und alle darunter liegenden Tracks.

Auf der rechten Seite werden die Datenelemente der Tracks angezeigt. Daten-Tracks können mehrere Datenelemente enthalten, welche zur Art der Tracks passen (z. B. eine Single Track kann kein Array enthalten).

Container Tracks

Container-Tracks sind ähnlich wie Daten-Tracks aufgebaut. Allerdings können keine Datenelemente in Container-Tracks liegen, dafür können sie aber Tracks enthalten. Enthaltene Tracks werden unterhalb der Container-Track angezeigt und können mit den Tracks 20: Buttons ein- oder ausgeklappt werden. Wenn ein Container-Track sichtbar oder unsichtbar geschaltet wird, werden auch alle Sub Tracks sichtbar oder unsichtbar.

Es können leere Tracks zu einem Container-Track hinzugefügt werden. Dafür muss der Mauszeiger über dem Bereich für Datenelemente sein und einer der beiden Buttons geklickt werden Tracks 21:. Ein Button fügt einen leeren Single Track hinzu, der andere einen leeren Container Track.

Einstellungen

Für alle Arten von Tracks gibt es im Popup des Tracks 22: Buttons verschiedene Einstellungen.

Single Track Einstellungen:

Tracks 23:

Datentyp

Hier kann der Datentyp des Single Track festgelegt werden. Die angezeigten sowie die exportierten Daten werden zu den hier angegebenen Typen umgewandelt.

Für String Datentypen wird noch ein Textfeld eingeblendet, welches die Länge des Strings bestimmt.

Wenn der Datentyp zu Problemen beim Umwandeln führen könnte, da ein oder mehrere Datenelemente des Tracks einen größeren Datentyp haben, wird eine Warnung ausgegeben, die Werte werden jedoch umgewandelt.

Linien Farbe

Legt die Farbe des Graphen im Chart fest. Beim Anklicken wird ein Color Picker angezeigt in dem die Farbe eingestellt werden kann.

Array Track Einstellungen:

Tracks 24:

Array Länge

Bestimmt die Anzahl der Elemente im Array. Nicht veränderbar. Datenelemente müssen dieselbe Array-Länge haben, um dem Array Track hinzugefügt zu werden.

Basis Datentyp

Hier kann der Datentyp der Array Elemente festgelegt werden. Die angezeigten sowie die exportierten Daten werden in den hier angegebenen Typ umgewandelt.
Für String Datentypen wird noch ein Textfeld eingeblendet, welches die Länge des Strings bestimmt.

Linien Farbe

Legt die Farbe des Graphen im Chart fest. Beim Anklicken wird ein Color Picker angezeigt, in dem die Farbe eingestellt werden kann. Wenn Oversampling deaktiviert ist, werden Abstufungen der gewählten Farbe für die einzelnen Graphen gewählt.

Oversampling

Wenn diese Option aktiv ist, werden alle Werte des Arrays in einem Graphen angezeigt. Dazu werden die Werte der Array Elemente geladen und alle Werte desselben Zeitpunkts werden hintereinandergelegt.
Wenn diese Option deaktiviert ist, wird für jedes Array-Element ein Graph gezeichnet.

Auftrennen

Wandelt den Array Track in einen Container Track um, welcher für jedes Array-Element einen eigenen Single Track hat.

Container Track Einstellungen:

Tracks 25:

Containertyp

Ein Container Track kann eine Struktur oder ein Array sein. Um als Array erstellt zu werden, müssen allerdings alle Sub Tracks zu einem Array vereinbar sein. Wenn nur Single Tracks vorliegen, kann ein Container Track zu einem Array mit einem primitiven Datentyp gemacht werden. Wenn nur Container Tracks vorliegen, welche die gleiche Struktur haben, kann der Container Track zu einem Array mit Primitivem Array oder Struktur als Basis Datentyp gemacht werden.

Zusammenfügen

Wandelt den Container Track in einen Multi Track um. Die im Container Track liegenden Tracks werden als Variablen des Multi Tracks gespeichert. Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn die Datenelemente aller Sub Tracks dieselbe Struktur aufweisen. Also am selben Punkt starten, von derselben Quelle sind und denselben Zeitabschnitt der Quelle haben. Für Container vom Containertyp Array mit primitivem Basis Datentyp wird kein Multi Track, sondern ein Array Track erstellt.

Jeder Containertyp hat seine eigenen Eigenschaften:

Struktur

Struktur Name

Gibt den gewünschten Namen für den Datentypen im Export vor.

Array

Basis Datentyp

Hier kann der Datentyp für die Array-Elemente eingestellt werden. Wird der Datentyp hier eingestellt, ändert sich der Array Basis Datentyp von Sub Container Tracks und der Datentyp von Sub Single Tracks.

Bei String Datentypen kann die Länge des Strings eingestellt werden.

 

Oversampling

Diese Option ist nur verfügbar, wenn der Container Track nur Single Tracks als Sub Tracks hat. Wenn aktiv, werden die Sub Tracks nicht als einzelne Graphen im Chart angezeigt, sondern der Container Track wird als ein Graph angezeigt. Dazu werden die Werte der Sub Tracks geladen und alle Werte zum gleichen Zeitpunkt werden hintereinandergelegt.

Multi Track Einstellungen:

Tracks 26:

Exportieren als

Es kann - ähnlich zum Containertyp der Container Tracks - eingestellt werden, wie der Multi Track im Export behandelt werden soll.

Struktur: Der Multi Track wird als Struktur Datentyp mit den enthaltenen Variablen als Element exportiert. Der gewünschte Name für die Struktur kann angegeben werden.

Die Option zum Export als Array ist nur verfügbar, wenn alle enthaltenen Variablen den gleichen Datentypen haben. Der Datentyp kann nicht umgestellt werden. Der Multi Track wird beim Export zum Array mit den enthaltenen Variablen als Array-Elementen.

Parentless: Der Multi Track wird im Export nicht berücksichtigt. Es ist so, als würden die enthaltenen Variablen auf der Ebene der Multi Track liegen.

Enthaltene Variablen

Hier wird die im Multi Track vorliegende Symbolik angezeigt. Alle Datenelemente des Multi Track müssen die gleiche Symbolik haben.

Auftrennen

Auftrennen des Multi Track auf mehrere Tracks, welche dem Aufbau der enthaltenen Variablen entsprechen.

Datenelemente

In Tracks können Datenelemente liegen. Diese enthalten eine oder mehr Variablen aus einer Quelle, sowie einen Zeitbereich aus der Quelle. Mithilfe des Zeitbereichs und der Zykluszeit der Quelle wird errechnet, wie viele Samples im Datenelement liegen. Die Länge eines Datenelements wird festgelegt indem geschaut wird, welcher Track die meisten Samples enthält und wie viel Platz insgesamt verfügbar ist. Die Länge ist dann abhängig von der Anzahl von Samples und wie viele Pixel einem Sample entsprechen.

Ein Datenelement wird als Block dargestellt. Die Farbe des Datenelements ist abhängig von der Quelle, aus der es stammt. Alle Datenelemente aus derselben Quelle haben die gleiche Farbe. Am Ende des Datenelements ist eine Trennlinie. Im Datenelement wird der Originalname des Symbols aus der Quelle angezeigt. Wenn mehrere Symbole vorliegen, wird nur die Anzahl der Symbole angezeigt.

Per Rechtsklick auf ein Datenelement kann das Kontextmenü geöffnet werden. Das angeklickte Datenelement wird dabei blau hervorgehoben.

Tracks 27:

Über das Kontextmenü kann das Datenelement komplett entfernt werden, ohne die Funktionen aus der Toolbar zu nutzen. Wenn Lücken vor oder nach dem Datenelement bestehen, gibt es bis zu vier weiteren Einträgen, um die Lücken zu schließen. Zwei davon verschieben das Element nach links oder rechts. Dabei werden die Daten nicht verändert. Die anderen beiden Funktionen verlängern das Datenelement am Anfang oder Ende bis zum nächsten Datenelement. Dabei bleiben die zuvor im Track Editor vorhandenen Daten an derselben Stelle, und die Lücke wird mit neuen Daten aus der Quelle des Datenelements gefüllt. Diese Funktionen stehen nur zur Verfügung, wenn noch genug Daten in der Quelle vorhanden sind, um das Element zu erweitern.

Wenn in den Anzeigeoptionen die große Option für Track Größe ausgewählt ist, kann in den Datenelementen die genaue Zeit aus der Quelle eingesehen werden.

Tracks 28:

Die Startzeit oben links und die Endzeit oben rechts können nur bei genügend Platz angezeigt werden. Mithilfe des Zooms kann mehr Platz für die Datenelemente geschaffen werden. Die Startzeit und Endzeit können dort direkt verändert werden. Es ist auch möglich, die Start- oder Endzeit mithilfe der Maus zu verändern. Dazu muss am Start oder Ende auf den Button geklickt werden, der beim Hover angezeigt wird. Solange dieser gehalten wird, wird die Zeit an die Mausposition angepasst. Die Zeiten können die Startzeit und Endzeit des Records der Quelle nicht überschreiten.

Hinzufügen per Drag-and-Drop

Die Tracks eines Data Track Editors werden in einem gesonderten Bereich angezeigt. Dieser ist zu Beginn leer und kann mithilfe des Target Browsers gefüllt werden.

Tracks 29:

Wenn aus dem Target Browser ein oder mehr Symbole gewählt und in den leeren Bereich des Track Editors gezogen werden, wird ein neuer Container Track erstellt. Zum neuen Container Track werden alle ausgewählten Symbole als Tracks hinzugefügt.

Tracks 30:

Wird auf den Datenbereich eines Container Tracks per Drag-and-Drop ein Symbol gezogen, wird ein neuer Track unterhalb dieses Containers erstellt.

Tracks 31:

Wenn auf eine Datentrack gezogen wird, kann zu diesem Track ein neues Datenelement hinzugefügt werden. Das ist allerdings nur möglich, wenn das hinzuzufügende Symbol mit dem Track kompatibel ist. Es kann keine Struktur auf einen Track mit primitiven Datentypen gezogen werden.

Tracks 32:

Um neue Multi Tracks zu erstellen kann auf einen Container Track oder in den leeren Bereich gezogen werden, während die [Strg]-Taste gedrückt ist.

Tracks 33:

Wenn Strukturen oder Arrays hinzugefügt werden sollen, kann dies wie bei Symbolen mit primitivem Datentyp passieren. Allerdings werden für die Oberelemente von Strukturen Tracks erstellt. Und für Arrays mit primitiven Basis Datentyp wird eine Array Track erstellt.

Tracks 34:

Wenn in eine Lücke zwischen zwei Datenelementen gezogen wird und nicht genug Platz vorhanden ist, wird das Datenelement abgeschnitten. Darauf wird mit einer roten Linie am Ende der Vorschau hingewiesen. So kann eine Lücke geschlossen werden, ohne dass sich die anderen Elemente verschieben. Wenn es nicht abgeschnitten werden soll, kann es direkt über eins der beiden Elemente gezogen werden und normal eingefügt werden

Tracks 35:

Automatisches Zusammenfügen

Um Symboliken mit gleichem Aufbau zusammenzufügen, wie zum Beispiel bei einem Analytics File mit mehreren Records, wird beim Drag-and-Drop von mehreren Symbolen auf einen Container oder den leeren Bereich der Tracks geprüft, ob die Symbolik gleich ist. Sobald das erkannt wird, kommt eine Meldung das es möglich ist, die Symbole zu den bereits existierenden Tracks hinzuzufügen.

Tracks 36:

Wenn diese Abfrage mit Yes beantwortet wird, werden die hinzugefügten Symbole als Datenelement an den passenden existierenden Track angefügt. Wird die Abfrage mit No beantwortet werden neue Tracks hinzugefügt.

Tracks 37:

Das gleiche Ergebnis kann auch erreicht werden, wenn jedes Symbol einzeln auf den bereits existierenden Track gezogen wird.

Analytics File mit mehreren Records einfügen

Mit dem Target Browser können mehrere Records auf einmal ausgewählt und in einem Drag-and-Drop zum Data Track Editor hinzugefügt werden. Dabei werden die Records in der Reihenfolge ihrer Auswahl als Datenelemente den Tracks hinzugefügt. Um mehrere Records auszuwählen, können die [Strg] und [Shift] Taste genutzt werden.

Tracks 38:

Es kann auch das gesamte Analytics File in einem Drag-and-Drop hinzugefügt werden. Dafür muss im Target Browser der Ordner in den Track Editor gezogen werden. Dann werden alle Symbole und alle Records, unabhängig von der Selektion im Target Browser, als Tracks hinzugefügt.

Tracks 39:

Reihenfolge verändern

Wenn die Reihenfolge von existierenden Tracks oder Datenelementen verändert werden soll, kann dies mit Drag-and-Drop geschehen. Datenelemente können auf der gesamten Fläche und Tracks am linken Rand Tracks 40: verschoben werden. Dazu muss der Bereich mit der linken Maustaste angeklickt werden und mit gedrückter Maustaste verschoben werden.

Datenelemente können in dem gleichen Track neu angeordnet werden oder in einen anderen Track verschoben werden. Wenn Datenelemente auf Container Tracks oder in den Track Editor gezogen werden, wird ein neuer Track angelegt. Außerdem muss das Datenelement mit dem Track kompatibel sein, in das es verschoben wird, z. B. ein Datenelement mit mehreren Symbolen aus einem Multi Track kann nicht in einen Single Track verschoben werden. An manchen Stellen wird versucht, das Datenelement an anderen Datenelementen auszurichten. Das wird mit einer gestrichelten Linie in der Vorschau angezeigt. Wenn das nicht gewünscht ist, kann die Alt-Taste gedrückt gehalten werden, um ein freies Verschieben zu ermöglichen.

Tracks können unterhalb des Containers, in dem sie liegen, neu angeordnet oder in einen anderen Container verschoben werden. Es ist nicht möglich, Tracks in Container zu verschieben, die innerhalb der zu verschiebenden Track liegen oder Tracks zu verschieben, die durch ihre Konfiguration oder die Konfiguration des darüberliegenden Containers nicht verändert werden können z. B. Struktur Arrays.

Hinzufügen per Target Browser Command

Tracks 41:

Es gibt die Möglichkeit, Symbole aus dem Target Browser zu einem Track Editor hinzuzufügen, indem das Add to Data Scout Kommando im Kontextmenü aufgerufen wird. Das Kommando wird angezeigt, wenn im Target Browser Symbole, welche mit dem Track Editor kompatibel sind, ausgewählt und mit Rechtsklick angeklickt werden. Für jedes Symbol und die Subsymbole von Arrays und Strukturen werden dann Tracks angelegt.

Wenn kein Data Scout Project vorhanden ist, wird versucht, ein neues anzulegen. Wenn schon ein Data Scout Project in der derzeitigen Solution liegt, werden die Symbole dort hinzugefügt. Ist ein Track Editor im Solution Explorer ausgewählt, werden die Symbole in diesen eingefügt, ansonsten wird ein neuer angelegt.