Externe eingespeiste Versorgung des Ausgangssignals
Der Ausgangsspannungspegel der PWM-Ausgänge ist von der extern eingespeisten Spannung an den Anschlusspunkten abhängig.
- 1. Die Spannung muss über die folgenden Klemmstellen zugeführt werden:
- Klemmstelle 7, 15: Extern eingespeiste 5 ... 24 VDC‑Versorgung
- Klemmstelle 8, 16: Massebezug der extern eingespeisten Versorgung
- 2. Vor dem Zuschalten der Spannung muss sichergestellt werden, dass alle vier an die PWM‑Ausgänge angeschlossenen Aktoren, diesen Spannungsbereich unterstützen.
Es gelten folgende Toleranzen:
Extern eingespeiste Spannung | Toleranz |
|---|---|
Min. 5 V DC | - |
Max. 24 V DC | bis +20 % (bis 28,8 V) |
Hinweis | |
Hinweise zur extern eingespeisten Versorgungsspannung
|
Hinweis | |
Gemeinsamer Massebezug bei Fremdeinspeisung Wenn die Aktoren zwar über die PWM‑Ausgänge gesteuert, jedoch nicht über die extern eingespeiste Spannung versorgt werden, so ist eine gemeinsame Masseverbindung zwischen der EtherCAT‑Klemme und der Fremdeinspeisung sicherzustellen. |
Diagnose fehlender oder zu geringer extern eingespeister Versorgungsspannung
Liegt keine oder eine zu geringe externe eingespeiste Versorgungsspannung an, so wird dies angezeigt über:
LED 2: „Dev error“, | Prozessdaten | DiagMessages: |
|---|---|---|
„Dev error“ leuchtet rot | Warning‑Bit = TRUE | für Spannungen < 4,75 V: |
Error‑Bit = TRUE | für Spannungen < 4,5 V: |